Where do these names come from?
Strix varia (Northern barred owl / Streifenkauz)
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Der zweite Gesang ist ein rhythmisches „whohú-buhóoh whohú-buhóoh“, im Englischen lautmalerisch umschrieben mit dem Satz „I cook today - you cook tomorrow“. [Link]
Oenanthe oenanthe (Northern wheatear / Steinschmätzer)
🐦I thought the German name Steinschmätzer, presumably stone kisser (no one explains it, oddly enough) to be much more logical than the English northern wheatear. I was greatly amused to look it up and find it to be a 'folk etymology of "white" and "arse"' (Wikipedia).
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The genus name Oenanthe is derived from the Greek oenos (οίνος) "wine" and anthos (ανθός) "flower". It refers to the northern wheatear's return to Greece in the spring just as the grapevines blossom. [Link]
Acanthis flammea (Common redpoll / Birkenzeisig)
🐦Nachdem ich bei uns in 2025 einen Birkenzeisig gesehen, wurde ich neugierig wegen dem Namen. Der deutsche Name kommt von westschlavischen Sprachen. Google AI fasst so zusammen: Der Name "Zeisig" stammt aus dem Westslawischen abäleitet von Wörtern wie tschechisch "čížek" oder polnisch "czyżyk" (kleiner Zeisig) und wurde im 13./14. Jahrhundert ins Deutsche entlehnt, ursprünglich als "zīse" im Mittelhochdeutschen. ... Die ursprüngliche slawische Form "čižb" (Zeisig) und die Diminutivform "čižbkb" (kleiner Zeisig) sind lautmalerischen Ursprungs und spiegeln möglicherweise den Ruf des Vogels wider ähnlich dem ukrainischen "unù Bu?" (wer seid ihr?).
🐦Other: The ‘poll’ part of the English name ‘Redpoll’ refers to a old word for ‘head’. [Link]
Anthus pratensis (Meadow pipit / Wiesenpieper)
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[9] The name "pipit", first documented by Thomas Pennant in 1768, is onomatopoeic, from the call note of this species. [Link]
Phoenicurus ochruros (Black redstart / Hausrotschwanz)
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The English name Redstart intrigued me. According to Wikipedia, it comes from Middle English stert
meaning tail, so it's a redtail, which makes sense. As to black, they often look rather gray to me. [Link]
Sylvia atricapilla (Black cap warbler / Mönchsgrasmücke)
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Grayish bird with black cap (or brown in the case of females), for which reason the German
name refers to them as monks. [Link]
Saxicola rubicola (Stonechat / Schwarzkehlchen)
🐦Nabu: Der wissenschaftlich Name „rubicola“ bedeutet „Brombeerstrauch-Bewohner“. Einzelne Sträucher auf einer sonst offenen Fläche fliegt das Schwarzkehlchen gerne an. [Link]
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They breed in heathland, coastal dunes and rough grassland with scattered small shrubs and bramble, open gorse, tussocks or heather. [Link]
Alcedo atthis (Common kingfisher / Eisvogel)
🐦Nabu: Ob der Name des Eisvogels (Alcedo atthis) tatsächlich mit Eis zu tun hat oder das eisblaue Rückengefieder Pate stand, ist strittig. Manche Deutungen leiten den Namen vom althochdeutschen „eisan“ für „schillern“ oder „glänzen“ ab. Der „Schillervogel“ wäre eine gute Beschreibung für das flirrende Farbenspiel, das der Eisvogel im Sitzen und erst recht im Flug bietet. Wieder andere Autoren interpretieren den „Eisvogel“ als „Eisenvogel“ und vermuten einen Bezug auf das stahlblaue Rücken- oder das rostfarbene Bauchgefieder des Eisvogels. [Link]
Lanius collurio (Red-backed shrike / Neuntöter)
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Er spiesst Beutetiere oft an Dornen oder spitzen Seitenästen auf, um sie zu bearbeiten und zu zerteilen oder als Vorrat zu halten. Seinen Namen soll der Neuntöter dieser Eigenart verdanken: Man hat früher irrtümlicherweise angenommen, dass er immer erst neun Tiere aufspiesst, bevor er wieder eines verzehrt. [Link]
Linaria cannabina (Common linnet / Bluthänfling)
🐦
Herkunft: von der Hanf-Pflanze (Cánnabis), deren Samen zu seiner Nahrung gehören [Link]
Coloeus monedula (Jackdaw / Dohle)
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[Der deutsche Name der Dohle lässt sich bis auf das althochdeutsche tāha zurückverfolgen, wahrscheinlich eine lautmalerische Bezeichnung, die sich von den Rufen der Vögel ableitete. [Link]
Lullula arborea (Wood lark / Heidelerche)
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[4] The current genus name is onomatopoeic from French “Lulu”, the name given to the bird by de Buffon. [Link]
, A songbird, the woodlark has a melodious, warbling song often described onomatopoeically as a lu-lu-lu-[11] or, more precisely, as a "serial lū-lū-lū-lū-lū-", toolooeet toolooeet toolooeet. [Link]
Pyrrhocorax graculus (Alpine chough / Alpendohle)
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[9][10] The English word "chough" was originally an alternative onomatopoeic name for the jackdaw, Corvus monedula, based on its call. [Link]
Botaurus stellaris (Great bittern / Rohrdommel)
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[13] Most of these were onomatopoeic colloquial names for the bird; the call was described as "bumping"[14] or "booming". [Link]
Poecile palustris (Marsh tit / Sumpfmeise)
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Auch Nonnenmeise genannt - weil es auch eine Mönchmeise gibt? [Link]
Emberiza citrinella (Yellowhammer / Goldammer)
🐦The English language Wikipedia page for bunting says: The genus name Emberiza is from Old German Embritz, a bunting.[6] The origin of the English "bunting" is unknown. I always though it makes little sense that these birds are Ammer in German and Hammer in English, though neither seems logical. Ammer is just a corruption of Embritz, and Hammer presumably a folk etymology - 'oh, this sounds a bit like hammer, let's call it that!'.
🐦
Sie werden lautmalerisch mit tsr, zik oder zrk umschrieben. [Link]
Carduelis carduelis (European goldfinch / Stieglitz)
🐦Name stammt angeblich vom Gesang: ein steigernder sti-ge-litt. Google AI sagt 'der Name "Stieglitz" stammt aus dem Slawischer (z.B. Polnisch szczvaieł, Tschechisch stehlik).'
🐦Google AI sagt, Distelfink 'bezeichnet einen Vogel, der sich von Distelsamen ernährt. ...was auch den lateinischen Namen Cardülis (von Carduus, Distel) begründet
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Das slawische Wort stellt wohl ursprünglich eine lautmalerische Wiedergabe des Lockrufes des Vogels dar. [Link]
Oriolus oriolus (Eurasian golden oriole / Pirol)
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[9] Albertus Magnus used the Latin form oriolus in about 1250 and erroneously stated that it was onomatopoeic because of the golden oriole's song. [Link]
Upupa epops (Eurasian hoopoe / Wiedehopf)
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Am wahrscheinlichsten ist ein althochdeutsches, lautmalerisches wūthūp als Ursprung anzunehmen. [Link]
Strix aluco (Tawny owl / Waldkauz)
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In addition, the common onomatopoeia for an owl hooting is derived from the calls of this species; the complete sound is actually a duet between a male and a female. [Link]
Athene noctua (Little owl / Steinkauz)
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[29] Zum Gesangsrepertoire gehören auch sehr gedehnte Langsilben mit einem flötend hochgezogenem Glissando, die sich lautmalerisch als gluui oder goojahüi umschreiben lassen. [Link]
Anas platyrhynchos (Mallard / Stockente)
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Der heutige Name kann als Hinweis auf ihre Brutplätze verstanden werden, zu denen auf Stock gesetzte Weiden, Weidengebüsch oder auch Reisighaufen gehören.
['Stock' wird weiter erklärt: Als Stockausschlag bezeichnet man bei Bäumen und Sträuchern Triebe, die nach dem Verlust der primären Sprossachse
neu aus dem Stumpf oder Stubben (der dann „Stock“ genannt wird) austreiben.] [Link]
The name 'was derived from the Old French malart or mallart for "wild drake"' [Link]
Dazu zählt der charakteristische Grunzpfiff der Männchen, der lautmalerisch mit „gerijib“ oder „fihb“ umschrieben wird. [Link]
Anas crecca (Eurasian teal / Krickente)
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Die hellen «krrik»-Rufe der stimmfreudigen Erpel verhalfen dieser Art zu ihrem deutschen Namen. [Link]
Bucephala clangula (Common goldeneye / Schellente)
🐦Nabu: Schellenten verdanken ihren Namen dem pfeifenden und wie ein Klingeln («Schellen») tönenden Fluggeräusch. [Vogelwarte.ch erklärt: ]
Aythya ferina (Common pochard / Tafelente)
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Die in der deutschen Sprache übliche Bezeichnung Tafelente ist ein Hinweis auf das als schmackhaft angesehene Fleisch dieses Entenvogels. [Link]
Mareca penelope (Eurasian wigeon / Pfeifente)
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Es ist der Ruf des Männchens, der zu dem deutschen Namen der Art geführt hat. Das Männchen leitet seine kurzen, scharfen, zwei- bis dreisilbigen pfeifenden wiu-Rufe häufig mit einem krr krkrkrr ein. [Link]
Mareca strepera (Gadwall / Schnatterente)
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The etymology of the word gadwall is not known, but the name has been in use since 1666.[9] [Link]
Nabu: Die Schnatterente fällt aber – wie ihr Name schon vermuten lässt – durch ihre Art der Nahrungssuche auf. Sie durchschnattert das Wasser mit ihrem Schnabel. [Link]
Vanellus vanellus (Northern lapwing / Kiebitz)
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The name lapwing has been variously attributed to the "lapping" sound its wings make in flight, from the irregular progress in flight due to its large wings (the Oxford English Dictionary derives this from an Old English word meaning "to totter"),[4] or from its habit of drawing potential predators away from its nest by trailing a wing as if broken. [Link]
The names peewit, pewit, tuit or tew-it are onomatopoeic and refer to the bird's characteristic call. [Link]
Alopochen aegyptiaca (Egyptian goose / Nilgans)
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Es wird lautmalerisch mit honk-hää-hää-hää umschrieben. [Link]
Netta rufina (Red-crested pochard / Kolbenente)
🐦Nabu: Die Kolbenente hat ihren Namen wohl aufgrund des auffällig großen Kopfes des Männchens. Dieser Eindruck wird durch eine ausgeprägte rotbraune Federhaube auf dem Kopf erzeugt. Die Federhaube dürfte vor allem während der Balzzeit von Vorteil sein, wenn der Erpel ein ausgeprägtes Balzverhalten zeigt, um das Weibchen zu beeindrucken. [Link]
Somateria mollissima (Common eider / Eiderente)
🐦Nabu: Auch heute noch erinnert ihr wissenschaftlicher Name an die Bedeutung ihrer isolierenden Daunen für die Menschen. Übersetzt bedeutet ihr Name nämlich „die Allerweichste mit dem schwarzen Körper“. [Link]
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Ihr Ruf klingt heiserer und ist lautmalerisch mit gro-gro-ó umschrieben. [Link]
Aythya nyroca (Ferruginous duck / Moorente)
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The scientific name is derived from Greek aithuia an unidentified seabird mentioned by authors including Hesychius and Aristotle, and nyrok, the Russian name for a duck. [Link]
Actitis hypoleucos (Common sandpiper / Flussuferläufer)
🐦Birdweather: Mein Birdweather Gerät hat öfter das Gefühl dass es einen Flussuferläufer hört; Merlin hat es auch einmal gemeldet. [Link]
Calidris ferruginea (Curlew sandpiper / Sichelstrandläufer)
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Nicolas Baiker sagt, Hauptmerkmale innerhalb der Strandläufer sind der Augenstreif und der Schnabel der relativ lang ist und immer lezten Drittel immer krummer, darum Sichelstrandläufer. [Link]
Emberiza calandra (Corn bunting / Grauammer)
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[4] Die Strophe lässt sich lautmalerisch etwa wie „tück tück-zick-zik-zkzkzkrissrisss“ wiedergeben. [Link]
Apus apus (Common swift / Mauersegler)
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Die Etymologie des Wortes ist unklar, vorgeschlagen werden erstens ein eigenständiges Etymon, zweitens Verwandtschaft mit norddeutsch Spier(e) „Spitze, Rundholz, Stange“ und damit Bezugnahme auf die langen spitzen Flügel der Vögel und drittens eine lautmalerische Bezugnahme auf die charakteristischen Rufe. [Link]
Spinus spinus (Eurasian siskin / Erlenzeisig)
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[A siskin giving the 'siskin' calls from which its name derives, The name siskin is derived from an adaptation of the German dialect words sisschen, zeischen, which are diminutive forms of Middle High German (zîsec) and Middle Low German (ziseke, sisek) words, with cognates in Slavic languages, such as Czech čížek; these names are all of onomatopoeic origin, derived from the bird's calls. [Link]
[This bird has two calls, both powerful but conflicting, one is descending and the other is ascending, their onomatopoeic sounds can be represented as "tilu" and "tluih". [Link]
Cygnus olor (Mute swan / Höckerschwan)
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Ein Schwanenweibchen, das Junge führt, lässt bei Annäherung eines fliegenden Fressfeindes mehrsilbige ächzende Laute hören, die lautmalerisch mit krrr-wip-wip, chh oder einem tiefen chorr umschrieben werden können. [Link]
Chroicocephalus ridibundus (Black-headed gull / Lachmöwe)
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[40], In Richard Adams' 1972 novel Watership Down, a black-headed gull named Kehaar (who claims his name is the onomatopoeia of waves breaking against the shore) plays a major part in the story. [Link]
Larus canus (Common gull / Sturmmöwe)
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[10] The original English word mew is related to German möwe and Dutch meeuw, and is ultimately onomatopoeic. [Link]
Sterna hirundo (Common tern / Flussseeschwalbe)
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[9] The Scots names picktarnie,[11] tarrock[12] and their many variants are also believed to be onomatopoeic, derived from the distinctive call. [Link]
Periparus ater (Coal tit / Tannenmeise)
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The German Wikipedia page says 'ater' from the genus 'Periparus ater' is Latin for 'düster' meaning dark or even gloomy. [Link]
In German the name means fir tit - so obviously found in woods with many firs [Link]
Troglodytes troglodytes (Eurasian wren / Zaunkönig)
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The scientific name is taken from the Greek word "troglodytes" (from trogle a hole, and dyein to creep), meaning "cave-dweller",[4] and refers to its habit of disappearing into cavities or crevices whilst hunting arthropods or to roost. [Link]
Garrulus glandarius (Eurasian jay / Eichelhäher)
🐦Other: Nachahmung des Vogelrufs...mittelhochdeutsch heher [Der deutsche Wortschatz (DSDW.de)]
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[22] Viele der Namen sind lautmalerisch und ahmen verschiedene Rufe nach wie Gäckser, Tschäcker, Jägg, Gäbsch oder Gräcke. [Link]
Corvus corax (Common raven / Kolkrabe)
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Kolk, die erste Silbe seines seit dem 16. Jahrhundert bezeugten deutschen Namens, ist vermutlich lautmalerischen Ursprungs, ahmt also den Ruf des Vogels nach. [Link]
Jahrhundert bezeugten deutschen Namens, ist vermutlich lautmalerischen Ursprungs, ahmt also den Ruf des Vogels nach. [Link]
Leiothrix lutea (Red-billed leiothrix / Rotschnabel-Sonnenvogel)
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In Italian, it's Usignolo del Giappone [Link]
Pyrrhocorax pyrrhocorax (Red-billed chough / Alpenkrähe)
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[6], "Chough" was originally an alternative onomatopoeic name for the jackdaw, Corvus monedula, based on its call. [Link]
Cuculus canorus (Common cuckoo / Kuckuck)
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Auch in vielen anderen Sprachen, wie im Französischen (Coucou), Italienischen (cucú), Spanischen (cuco, manchmal cuclillo), Russischen (Kukuschka), Griechisch (koukoula), Englischen (Cuckoo), Polnischen (Kukułka), Ungarischen (kakukk) und Lateinischen (cuculus) wurde der Ruf lautmalerisch in seinen Namen integriert. [Link]
[2][3] The cuckoo family gets its common name and genus name by onomatopoeia for the call of the male common cuckoo. [Link]
Parus major (Great tit / Kohlmeise)
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(Conrad) Gessner also notes that the coal tit was known as Kohlmeiß in German – the literal equivalent of its English name, though in its modern orthography Kohlmeise it refers to the great tit (Parus major). That bird was in Gessner's day usually called Spiegelmeiß ("multicoloured tit"[5]), Brandtmeiß ("burnt tit") or grosse Meiß ("great tit") in German. [Link]
Sitta europaea (European nuthatch / Kleiber)
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Der Name bezieht sich darauf, dass der Kleiber den Eingang von Bruthöhlen anderer Vögel, zum Beispiel die von Spechten, mit Lehm verklebt [kleibt], um sie selbst zu nutzen. [Link]
Fringilla coelebs (Common chaffinch / Buchfink)
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Als Kontakt- und Alarmruf dient «pink», von dem wahrscheinlich die deutsche Bezeichnung «Fink» herkommt. [Von BirdLifes Schweizer 'bird song' Website]
Anderen Quellen zufolge wird dieser Ruf nur als „Regenruf“ bezeichnet, weil er lautmalerisch als „trief“ gedeutet wird. [Link]
Phylloscopus collybita (Common chiffchaff / Zilpzalp)
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Greenish-brown above and off-white below, it is named onomatopoeically for its simple chiff-chaff song. [Link]
[The common chiffchaff's English name is onomatopoeic, referring to the repetitive chiff-chaff song of the European subspecies. [Link]
Passer montanus (Eurasian tree sparrow / Feldsperling)
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Der Gesang ist ein rhythmisches Tschilpen, das lautmalerisch mit tsche tsche umschrieben wird. [Link]
Delichon urbicum (Common house martin / Mehlschwalbe)
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Der Kontaktlaut ist ein hartes trieer, gelegentlich lautmalerisch auch als chirrp umschrieben. [Link]
Hirundo rustica (Barn swallow / Rauchschwalbe)
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In früheren Jahrhunderten flogen sie vielfach durch die Öffnungen im Giebel ein und aus, durch die auch der Rauch des Herdfeuers abzog. So erhielten sie den Namen Rauchschwalben. [Link]
Falco subbuteo (Eurasian hobby / Baumfalke)
🐦Nabu: 2024 das erste Mal gehört nah beim Rosinli, aus der Ferne gesehen am Klingnauerstausee. [Link]
Calidris pugnax (Ruff / Kampfläufer)
🐦Nabu: Der Name leitet sich vom Balzverhalten der Männchen ab: In Balzarenen tragen sie „Turniere“ aus, um die Weibchen zu beeindrucken, dabei herrscht eine komplizierte Rollenverteilung. [Link]
Hippolais icterina (Icterine warbler / Gelbspötter)
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Ihren Namen [Spötter] tragen sie, weil sie in ihren Gesang den anderer Vögel nachahmend aufnehmen („spotten“). [Link]
It referred to a small bird mentioned by Aristotle and others and may be onomatopoeic or derived from hupo,"under", and laas, "stone". [Link]
Ficedula hypoleuca (European pied flycatcher / Trauerschnäpper)
🐦Other: Vögel mit viel schwarzem Gefieder werden in der Vogelnamensgebung gerne mit dem Wortzusatz „Trauer“ versehen. Denn durch dieses „Trauerkleid“ unterscheiden sie sich von verwandten Arten, die nicht schwarz gefärbt sind. [lbv.de]
Hippolais polyglotta (Melodious warbler / Orpheusspötter)
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polyglotta is from Ancient Greek polus, "many", and glossa, "tongue" and means "harmonious". [Link]
It referred to a small bird mentioned by Aristotle and others and may be onomatopoeic or derived from hupo,"under", and laas, "stone". [Link]
Haematopus ostralegus (Eurasian oystercatcher / Austernfischer)
🐦Bbc2: A flock of oyster catchers is a parcel [A nugget from Winterwatch 2022, episode 1, from BBC 2]
Ramphastos sulfuratus (Keel-billed toucan / Fischertukan)
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Sie wird häufig mit dem Quaken eines Frosches verglichen und mit quenky quenky quok quok quok lautmalerisch umschrieben. [Link]
Momotus momota (Blue-crowned motmot / Amazonasmotmot)
🐦Other: Both motmot and bobo (the name Costa Ricans use) are onomatopoeia, meaning their name sounds like the call they make: “mot-mot” or “bo-bo.” [Link]
Hylomanes momotula (Tody motmot / Zwergmotmot)
🐦Other: The tody motmot is the smallest in Costa Rica. howlermag.com says "Tody motmots are only about six inches tall and lack the racket tail. ('Tody' is old English for 'small' ... an example of obscure English names for birds that are difficult to understand.) " [Link]
Pitangus sulphuratus (Great kiskadee / Schwefelmaskentyrann)
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, The call is an exuberant BEE-tee-WEE, and the bird has an onomatopoeic name in different languages and countries: In Brazil its popular name is bem-te-vi ("I saw you well") and in Spanish-speaking countries it is often bien-te-veo ("I see you well") and sometimes shortened to benteveo. [Link]
Rhipidura leucophrys (Willie wagtail / Gartenfächerschwanz)
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[12] Many Aboriginal names are onomatopoeic, based on the sound of its scolding call. [Link]
Bostrychia hagedash (Hadada ibis / Hagedasch)
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[Tantalus hagedash was the scientific name proposed by John Latham in 1790 who described it from a specimen that had been collected at "Houteniquas", due north of Mossel Bay,[4] by Anders Sparrman who also recorded that it was onomatopoeically "called by the colonists hagedash, and also hadelde. [Link]
The name in many African languages is onomatopoeic. [Link]